Redivy
Schwarz und Weiß.

Ich genieße meine Ferien. Zeit das zu tun, was ich möchte, Zeit das zu tun, was schon lange hätte getan werden sollen. Der normale Alltag ist viel zu stressig, obwohl es ab und zu ein paar Lichtblicke gibt.

Den größten Teil meiner Freizeit verbringe ich damit, zur Ruhe zu kommen, mich zu entspannen. Es fällt mir schwer, von allen Sorgen und Problemen Abstand zu halten, sie vielleicht sogar für einen Moment zu vergessen. Ich bin definitiv nicht der Typ für Medidation oder so was - das würde einfach nicht funktionieren, so unruhig ist mein Geist.

Vielleicht brauche ich die Beschäftigung. Vielleicht brauche ich den Stress, den Druck. Falls es so wäre, käme ich mir reichlich armselig vor. Wie ich dasitze, und nicht weiß wohin - mit dieser Energie, mit den Gedanken. 

Wie kann man zwischen ruhig und unruhig unterscheiden? Gibt es hierbei ein einfaches, kontrastreiches schwarz-weiß-Denken? Unterscheidet man nicht hier zwischen einem Grad der beiden? 

Ich wüsste gern, wo ich dabei stehe. Ob ich ganz schwarz bin - oder ganz weiß. Ruhig oder hastig - ich hoffe, es gibt keinen festgelegten Status Quo, ich hoffe, das alles ist variabel.

Gez: 

 

17.3.09 16:57
 


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